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Feuer und Flamme

Johannes Wohlfahrt und meine Wenigkeit haben es in die Presse geschaft. Das uns das mal bloß nicht zu Kopf steigt!

Anläßlich des Weltgästeführertags veranstalten die Würzburger Gästeführer jedes Jahr kostenlose Führungen für Alt- und Neuwürzburger und alle anderen Interessierten. Dieses Jahr Standen die Führungen unter dem Motto „Feuer und Flamme“.

Hier, was Sie dazu in der Mainpost lesen konnten:

Feuer und Flamme für Würzburgs Geschichte

Am Weltgästefühertag ging es um einen angeblichen Ketzer und den Dom, der mehrmals brannte Von unserem Mitarbeiter FRANK KUPKE

WÜRZBURG So beschaulich, wie es am Sonntagmittag am Vierröhrenbrunnen zuging, war es in Würzburg früher oft nicht. Da gab es viel „Feuer und Flamme“ – so das Motto des diesiährigen Weltgästeführertages. Die Interessierten, die sich, als es vom Grafeneckart zwölf Uhr schlug, auf die Themenfuhrungen verteilten, erfuhren das aus berufenem Munde.

Wer im Mittelalter und in der frühen Neuzeit aufbegehrte, der bekam es in Würzburg ganz schnell mit dem Fürstbischof zu tun. Daran erinnerte Johannes Wohlfahrt in seiner Themenführung „Ketzer und Rebellen“. Da gab es den Pfeifer von Niklashausen. Als 18-Jähdger hatte er eine Marienvision. Die Folgen waren dramatisch: Er predigte. Und was er sagte, war nicht nur religiös. „Er hat auch ganz politisch gepredigt“, so Wohlfahrt, der Vorsitzender des Vereins Würzburger Gästeführer ist.

Quelle: Mainpost, 70. Jahrgang, Nr. 69, Montag, 24. März 2014